Europa vor dem Crash – Kongress in Stuttgart
Am 4.Februar veranstaltet der KOPP-Verlag einen Kongress zur desolaten Situation in Stuttagrt. Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.
Gibt es bald die D-Mark zurück?
Die Deutschen MittelstandsNachrichten schreiben, dass Bundeskanzlerin Merkel den Austritt aus der EU prüfen lässt. Bloomberg und Handelsblatt berichteten ebenfalls. Gerüchten zufolge werden in GBR bereits neue Scheine gedruckt.
Finanzmarktkrise hinterlässt Spuren im Unternehmensbestand
Erstmals seit dem Ausweis des Unternehmensregisters ist die Zahl der Unternehmen gesunken. So verzeichnet das Unternehmensregister für das Jahr 2009 im Vergleich zum Vorjahr 1,1 % weniger kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und sogar 7,1 % weniger Großunternehmen. Dieser rückläufige Unternehmensbestand im Allgemeinen und bei den Großunternehmen im Besonderen bedeutet allerdings nicht, dass verstärkt Großunternehmen aus dem Markt getreten sind. Vielmehr ist zu vermuten, dass aufgrund von rückläufigen Umsatz- bzw. Beschäftigtenzahlen infolge der Finanzmarktkrise vermehrt Großunternehmen die Schwellenwerte unterschritten haben und folglich nunmehr als KMU im Unternehmensregister geführt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »Belegschaften als Initiatoren von Betriebsräten in mittelständischen Unternehmen
Gemäß Betriebsverfassungsgesetz kann in Betrieben mit mindestens fünf ständig Beschäftigten ein Betriebsrat gewählt werden. Nicht alle Belegschaften machen von dieser Möglichkeit Gebrauch. Insbesondere in den kleinen Unternehmen ist diese Form der betrieblichen Mitbestimmung selten anzutreffen. Vor diesem Hintergrund ging eine von der Hans-Böckler-Stiftung finanzierte Studie der Frage nach, unter welchen Bedingungen Arbeitnehmer mittelständischer Unternehmen von ihrem Recht auf betriebliche Mitbestimmung Gebrauch machen. Diese Frage wurde anhand von Fallstudien in 22 kleinen und mittleren Unternehmen mit und ohne Betriebsrat beantwortet. Diesen Beitrag weiterlesen »Oft unbeliebtes Thema, dennoch nicht zu umgehen
Ein Gastbeitrag von Mario Müller | www.finanzen.de
Versicherungen für Unternehmer und Selbständige
In privaten Haushalten sind Versicherungen wie die Lebens-, Haftpflicht- oder Berufsunfähigkeitsversicherung inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Wie sieht aber der Versicherungsschutz für Unternehmer aus? In diesem Zusammenhang muss klar zwischen zwei unterschiedlichen Bereichen getrennt werden – einmal dem Unternehmen als Gegenstand für Versicherungen und der Person des Unternehmers.
Versicherungsschutz für Unternehmer
Wer als Existenzgründer ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen will, muss nicht nur an das Start-Up, sondern auch die eigene Person denken. Dies gilt auch im Rahmen der Absicherung und Vorsorge. Grundsätzlich gehören dazu: Kranken- und Berufsunfähigkeitsversicherung sowie die Altersvorsorge. Das Thema Krankenversicherung ist seit 2009 obligatorisch, da hier eine allgemeine Versicherungspflicht gilt.
Bezüglich der Altersvorsorge wird es dagegen etwas schwieriger. Hier bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten an. Experten empfehlen, zuerst eine gewisse Grundversorgung zu schaffen. Der Gesetzgeber hat zu diesem Zweck die Rürup-Rente initiiert. Großer Vorteil der Rürup-Rente ist die Förderung über eine großzügige Absetzbarkeit im Rahmen der Einkommenssteuererklärung. Ein weiterer positiver Aspekt: Die Rürup-Rente ist in der Ansparphase pfändungssicher.
Gewerbeversicherung: Den Erfolg absichern
Bleibt noch der Bereich der Gewerbeversicherungen. In diesem Zusammenhang steht natürlich die Unternehmung im Mittelpunkt und soll angemessen abgesichert werden. Welche Gewerbeversicherung im Einzelnen in Frage kommt, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Generell zu den wesentlichen Rahmenversicherungen gehört aber die gewerbliche Haftpflicht (Betriebs-, Berufs- und Vermögenshaftpflicht), der Rechtsschutz und natürlich die Absicherung der Gewerbeimmobilie.
Experten raten immer wieder dazu, die einzelnen Risiken nach ihrer Relevanz bzw. den möglichen Folgen für das Unternehmen aufzuschlüsseln, etwa in der Form: existenzielle Risiken, finanziell erhebliche Risiken und minder schwere Risiken. Entsprechend dieser Reihenfolge sollte die jeweils passende Gewerbeversicherung abgeschlossen werden.
Wie bereits angesprochen, sind es vor allem die Haftungsrisiken, welche aus Sicht von Gründungs- und Unternehmensberatern für Unternehmen eine größere Gefahr darstellen. Speziell der Personenschaden kann unter Umständen teuer werden. Statistiken zeigen gleichzeitig, dass auch Sachschäden nicht unerheblichen Charakter haben. Punkt Nummer 2 beim Thema Gewerbeversicherung betrifft die Substanz des Unternehmens. Gemeint sind hier Lager, Produktionsräume, Verwaltungstrakt usw. Letzteres ließe sich zum Beispiel über eine Inhalts-, Gebäude und/oder Feuerversicherung decken.
Welche Policen im Einzelnen für das Unternehmen als Gewerbeversicherung in Frage kommen, hängt von der Gesellschaftsform, der Unternehmensgröße und der Branche ab. Aus Expertensicht ist es generell anzuraten, vor dem Abschluss einer Versicherung nach objektiven und unabhängigen Beratungsmöglichkeiten zu suchen.
Buchempfehlung: Magic Innovation Leadership
Unser Buchtipp für Sie:Die tun was!
Vor kurzem habe ich bei einem Treffen einen sehr interessanten Menschen kennengelernt: Ernst Haberland. 2008 hat er die „Mittelstands-Akademie“ made in Germany gegründet. Diesen Beitrag weiterlesen »Das hat mich beeindruckt: Fortsetzung
Das hat mich beeindruckt: FortsetzungRichtung oder exakter Plan
Es gibt Verfechter von exakten Plänen. Ein, zwei oder sogar fünf Jahre werden vorgeplant. Tagespläne, Wochenpläne, alles genau fixiert. Tja – ich halte nichts davon. Vielleicht liegt dies daran, dass mir noch nie jemand begegnet ist – inklusive mir - bei dem dies aufgegangen ist. Diesen Beitrag weiterlesen »
BE ONENESS – Wir stehen an der Wende zu einer neuen Sinnhaftigkeit!
Ein Gastbeitrag von unserer Netzwerkpartnerin Sylvia Dinter
www.sd-group.de
Ein machtvoller Trend geht um: Man entscheidet sich für eine vernünftige Lebensweise. Gesundheit, körperliches Wohlbefinden und Fitness sind längst nicht mehr nur Themen für Leistungssportler und Gesundheitsapostel: Immer mehr Menschen erkennen, dass ein Leben in Wohlstand ohne einen gesunden Körper erheblich an Qualität verliert.Die Bereitschaft steigt, nicht nur in Statussymbole, sondern vor allem in den eigenen Körper zu investieren.
Dieser Trend heißt ONENESS, zu deutsch Einheit oder ‚eins sein’. Immer mehr geht ‚mensch’ dazu über, Körper (Training), Geist (Entwicklung), Verhalten (Kommunikation) und Umwelt (Gesellschaft) als Einheit zu betrachten. Geist und Seele verlangen nach einer gewissen Regelmäßigkeit, sanften Wechseln zwischen Be- und Entlastung, Anspannung und Entspannung. Diesen Beitrag weiterlesen »