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Will ich das?

Christa BollManchmal passiert auch das:

Die  Firmenpositionierung ist perfekt, aber passt Sie auch zu mir?

Ich möchte Ihnen dazu eine kleine Geschichte erzählen:

Felix M. hat ein wunderschönes Hotel von seinen Eltern übernommen. Eine hervorragende Lage, gute Mitarbeiter und ein volles Auftragsbuch. Seine Eltern sind Hundeliebhaber und haben Ihre Vorliebe konsequent in ein funktionierendes Konzept übertragen:

Ein „Hundehotel“: die Zimmer sind entsprechend eingerichtet, es gibt Hundewellness, selbstverständlich entsprechende Auslaufmöglichkeiten, Hundeschule etc. Alles bestens! Die Kunden sind zufrieden und seine Eltern waren es auch. Klar, dass Felix M. das Hotel übernimmt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Farbe bekennen

Christa BollDie kürzeste Definition, die ich bisher zum Thema Positionierung gelesen habe, ist von David Ogilvys und lautet:
„Was das Produkt (Dienstleistung) leistet – und für wen.“
 
Dem ist „eigentlich“ nichts hinzuzufügen… 
Warum tun wir uns dann trotzdem oft so schwer, genau dies umzusetzen?
„Was leistet mein Produkt/Dienstleistung?“
Eine einfache Frage – oder?
Wenn ich Schrauben für Daimler herstelle: ja.
Was aber, wenn mein Produkt/Dienstleistung nicht so klar umrissen ist? Diesen Beitrag weiterlesen »

Frühjahrsputz starten

Christa BollSauber machen – was kann weg?
Heute ist ein idealer Tag! Die Sonne scheint, alles erwacht. Es wird Frühling. Wie jedes Jahr. Und doch immer wieder eine Überraschung.
Zeit wieder genau zu schauen:
Was kann weg?
Auch dies – wie jedes Jahr – ein spannender Prozess:
Was liegt auf meinem Schreibtisch?
Notizen, Zeitungen…etc. Brauche ich sie? I.d.R. nicht – weg damit!
In den Regalen?
Alte Konzepte – wie lange liegen Sie schon? Setze ich Sie um? Oder genauer gefragt: habe ich Lust sie umzusetzen?

Verfassungsbeschwerde der Euro-Kläger

Die fünf Wirtschaftsprofessoren Karl-Albrecht Schachtschneider, Wilhelm Hankel, Joachim Starbatty, Wilhelm Nölling und Dieter Spätmann stellten in ihrer Pressekonferenz am 23. Februar in Berlin die Gründe für ihre Verfassungsklage vor. Der Euro hat nach wie vor keinen Rückhalt in der deutschen Bevölkerung und sie mahnen, dass Deutschland niemals Rückzahlungen ihrer Kredite erhalten wird. Diesen Beitrag weiterlesen »

Perspektivwechsel – meine persönliche Methode

Christa BollSeit vielen Jahren sind Friedhöfe für mich Orte, auf denen ich meine Energien auflade. Sie geben mir den Bruch zum Stress des Alltags, sie sind ruhig und strahlen Besinnlichkeit aus. Nichts bringt mich so schnell runter wie ein Gang über Friedhöfe. Ob Spaziergänge oder Meditation - sie bringen mir eine andere Perspektive. Die Orte des Vergangenen zeigen mir: Alles ist endlich. Sie lassen mich darüber nachdenken,  was wirklich wichtig ist im Leben. Die Vergänglichkeit unseres Lebens wird mir in der abgeschiedenen Ruhe eines Friedhofs bewusst. Es lässt mich darüber nachdenken, wie ich mein Leben lebe, wie ich es eigentlich leben will? So sehe ich ein Sterbedatum von 1853 und frage mich, was von uns, von mir letztendlich übrig bleibt. Diesen Beitrag weiterlesen »

dbu-Sportsponsoring: Maximilian Levy

Der 23-jährige Maximilian Levy ist Deutschlands erfolgreichster Bahnradsprinter. Am vergangenen Wochenende unterstrich er seine Ausnahmestellung beim Weltcup in Manchester. Als amtierender Welt- und Europameister im Teamsprint gewann er mit seinen Teamkollegen René Enders und Stefan Nimke Silber auf der Insel. Diesen Beitrag weiterlesen »

SPA-Manager gesucht

Christa BollUnsere Netzwerkpartnerin Sylvia Dinter (SD consulting services) aus Berlin hat einige Positionen im Bereich SPA-Wellness-Management zu besetzen. Anbei finden Sie eine der Stellenbeschreibungen im pdf-Format.

Für Rück- oder Anfragen wenden Sie sich bitte direkt an Frau Dinter:

SD consulting services  |  Konstanzer Str. 64  |  D-10707 Berlin
fon +49 (0)30 890 908 50  |  fax +49 (0)30 890 908 52
 
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Universelle Lebensgesetze: Gleichgewicht

Unser Alltag funktioniert. Wir funktionieren gut und befolgen all das, was wir auf unserem Weg gelehrt bekommen haben: gehen ordentlich arbeiten, finanzieren das neue Auto oder unser Haus, sind auf den neuen HD-Bildschirm stolz und berichten mit Freude vom teuren Urlaub.

 
Es sind diese und andere Wünsche, Begierden und inneren Bindungen, die uns nach vorn treiben. Sie stellen den Motor, die Triebkraft in unserem zivilisierten Leben dar. Sie dienen uns wie ein Geländer, an dem wir uns durch das Leben führen lassen. Und, obwohl die Welt für uns in Ordnung schien, haben wir zunehmend den Eindruck, dass irgendwie alles immer mehr aus den Fugen gerät. Diesen Beitrag weiterlesen »

Börse 2010! Was wird in 2011?

Das Jahr 2010 ist vorbei und damit das zweite Jahr nach der Krise. Aber damit endet nicht das Reden von der Krise, nicht in den Medien und auch nicht in den persönlichen Gesprächen. Immer noch ist es unfassbar, wie schnell Werte an den Kapitalmärkten vernichtet werden können. Vor diesem Hintergrund fällt es vielen Anlegern immer noch schwer, nach vorn zu sehen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Im Gespräch mit: Joachim Kamphausen

Joachim Kamphausen ist Inhaber und Geschäftsführer der J.Kamphausen Mediengruppe. Zum Jahesende haben wir uns gefreut, Joachim Kamphausen als Gesprächspartner zu den Themen Unternehmertum, Bewusstwerdung und Spiritualität gewonnen zu haben.

Das etwas längere Gespräch haben wir in drei Videos geteilt: Diesen Beitrag weiterlesen »

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