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Archiv für die Kategorie „Der Unternehmer“

Finanzmarktkrise hinterlässt Spuren im Unternehmensbestand

Erstmals seit dem Ausweis des Unternehmensregisters ist die Zahl der Unternehmen gesunken. So verzeichnet das Unternehmensregister für das Jahr 2009 im Vergleich zum Vorjahr 1,1 % weniger kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und sogar 7,1 % weniger Großunternehmen. Dieser rückläufige Unternehmensbestand im Allgemeinen und bei den Großunternehmen im Besonderen bedeutet allerdings nicht, dass verstärkt Großunternehmen aus dem Markt getreten sind. Vielmehr ist zu vermuten, dass aufgrund von rückläufigen Umsatz- bzw. Beschäftigtenzahlen infolge der Finanzmarktkrise vermehrt Großunternehmen die Schwellenwerte unterschritten haben und folglich nunmehr als KMU im Unternehmensregister geführt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Belegschaften als Initiatoren von Betriebsräten in mittelständischen Unternehmen

Gemäß Betriebsverfassungsgesetz kann in Betrieben mit mindestens fünf ständig Beschäftigten ein Betriebsrat gewählt werden. Nicht alle Belegschaften machen von dieser Möglichkeit Gebrauch. Insbesondere in den kleinen Unternehmen ist diese Form der betrieblichen Mitbestimmung selten anzutreffen. Vor diesem Hintergrund ging eine von der Hans-Böckler-Stiftung finanzierte Studie der Frage nach, unter welchen Bedingungen Arbeitnehmer mittelständischer Unternehmen von ihrem Recht auf betriebliche Mitbestimmung Gebrauch machen. Diese Frage wurde anhand von Fallstudien in 22 kleinen und mittleren Unternehmen mit und ohne Betriebsrat beantwortet. Diesen Beitrag weiterlesen »

Buchempfehlung: Magic Innovation Leadership

Christa BollUnser Buchtipp für Sie:
„Magic Innovation Leadership. Mit dem Magic Innovation Mindset Innovation zur Wirklichkeit machen.“
 
Für wen ist dieses Buch?
*Das ist Ihr Buch, wenn Sie es satt haben, dass Innovation nur beredet, aber nicht gemacht wird.
*Das ist Ihr Buch, wenn Sie wollen, dass aus (Ihren) Ideen endlich in der Realität Produkte oder Unternehmen werden.
*Das ist Ihr Buch, wenn Sie über Innovation mehr wissen wollen als der Rest. Und am liebsten gleich loslegen wollen.
*Das ist Ihr Buch, wenn Sie dröge, schwarz-weisse Business-Schinken, die auf dem Nachttisch verstauben, satt haben.

Die tun was!

Christa BollVor kurzem habe ich bei einem Treffen einen sehr interessanten Menschen kennengelernt: Ernst Haberland. 2008 hat er die  „Mittelstands-Akademie“ made in Germany gegründet. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das hat mich beeindruckt: Fortsetzung

Christa BollDas hat mich beeindruckt: Fortsetzung
Letzes Jahr hatte ich hier über einen ehemaligen Geschäftspartner geschrieben, Wolfgang Nicolaus. Diesen Beitrag weiterlesen »

Richtung oder exakter Plan

Christa BollEs gibt Verfechter von exakten Plänen. Ein, zwei oder sogar fünf Jahre werden vorgeplant. Tagespläne, Wochenpläne, alles genau fixiert. Tja – ich halte nichts davon. Vielleicht liegt dies daran, dass mir noch nie jemand begegnet ist – inklusive mir -  bei dem dies aufgegangen ist. Diesen Beitrag weiterlesen »

BE ONENESS – Wir stehen an der Wende zu einer neuen Sinnhaftigkeit!

Ein Gastbeitrag von unserer Netzwerkpartnerin Sylvia Dinter
www.sd-group.de

Ein machtvoller Trend geht um: Man entscheidet sich für eine vernünftige Lebensweise. Gesundheit, körperliches Wohlbefinden und Fitness sind längst nicht mehr nur Themen für Leistungssportler und Gesundheitsapostel: Immer mehr Menschen erkennen, dass ein Leben in Wohlstand ohne einen gesunden Körper erheblich an Qualität verliert.Die Bereitschaft steigt, nicht nur in Statussymbole, sondern vor allem in den eigenen Körper zu investieren.

Dieser Trend heißt ONENESS, zu deutsch Einheit oder ‚eins sein’. Immer mehr geht ‚mensch’ dazu über, Körper (Training), Geist (Entwicklung), Verhalten (Kommunikation) und Umwelt (Gesellschaft) als Einheit zu betrachten. Geist und Seele verlangen nach einer gewissen Regelmäßigkeit, sanften Wechseln zwischen Be- und Entlastung, Anspannung und Entspannung. Diesen Beitrag weiterlesen »

Will ich das?

Christa BollManchmal passiert auch das:

Die  Firmenpositionierung ist perfekt, aber passt Sie auch zu mir?

Ich möchte Ihnen dazu eine kleine Geschichte erzählen:

Felix M. hat ein wunderschönes Hotel von seinen Eltern übernommen. Eine hervorragende Lage, gute Mitarbeiter und ein volles Auftragsbuch. Seine Eltern sind Hundeliebhaber und haben Ihre Vorliebe konsequent in ein funktionierendes Konzept übertragen:

Ein „Hundehotel“: die Zimmer sind entsprechend eingerichtet, es gibt Hundewellness, selbstverständlich entsprechende Auslaufmöglichkeiten, Hundeschule etc. Alles bestens! Die Kunden sind zufrieden und seine Eltern waren es auch. Klar, dass Felix M. das Hotel übernimmt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Farbe bekennen

Christa BollDie kürzeste Definition, die ich bisher zum Thema Positionierung gelesen habe, ist von David Ogilvys und lautet:
„Was das Produkt (Dienstleistung) leistet – und für wen.“
 
Dem ist „eigentlich“ nichts hinzuzufügen… 
Warum tun wir uns dann trotzdem oft so schwer, genau dies umzusetzen?
„Was leistet mein Produkt/Dienstleistung?“
Eine einfache Frage – oder?
Wenn ich Schrauben für Daimler herstelle: ja.
Was aber, wenn mein Produkt/Dienstleistung nicht so klar umrissen ist? Diesen Beitrag weiterlesen »

Frühjahrsputz starten

Christa BollSauber machen – was kann weg?
Heute ist ein idealer Tag! Die Sonne scheint, alles erwacht. Es wird Frühling. Wie jedes Jahr. Und doch immer wieder eine Überraschung.
Zeit wieder genau zu schauen:
Was kann weg?
Auch dies – wie jedes Jahr – ein spannender Prozess:
Was liegt auf meinem Schreibtisch?
Notizen, Zeitungen…etc. Brauche ich sie? I.d.R. nicht – weg damit!
In den Regalen?
Alte Konzepte – wie lange liegen Sie schon? Setze ich Sie um? Oder genauer gefragt: habe ich Lust sie umzusetzen?
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