Archiv für die Kategorie „Finanzwelt“
Europa vor dem Crash – Kongress in Stuttgart
Am 4.Februar veranstaltet der KOPP-Verlag einen Kongress zur desolaten Situation in Stuttagrt. Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.
Gibt es bald die D-Mark zurück?
Die Deutschen MittelstandsNachrichten schreiben, dass Bundeskanzlerin Merkel den Austritt aus der EU prüfen lässt. Bloomberg und Handelsblatt berichteten ebenfalls. Gerüchten zufolge werden in GBR bereits neue Scheine gedruckt.
Oft unbeliebtes Thema, dennoch nicht zu umgehen
Ein Gastbeitrag von Mario Müller | www.finanzen.de
Versicherungen für Unternehmer und Selbständige
In privaten Haushalten sind Versicherungen wie die Lebens-, Haftpflicht- oder Berufsunfähigkeitsversicherung inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Wie sieht aber der Versicherungsschutz für Unternehmer aus? In diesem Zusammenhang muss klar zwischen zwei unterschiedlichen Bereichen getrennt werden – einmal dem Unternehmen als Gegenstand für Versicherungen und der Person des Unternehmers.
Versicherungsschutz für Unternehmer
Wer als Existenzgründer ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen will, muss nicht nur an das Start-Up, sondern auch die eigene Person denken. Dies gilt auch im Rahmen der Absicherung und Vorsorge. Grundsätzlich gehören dazu: Kranken- und Berufsunfähigkeitsversicherung sowie die Altersvorsorge. Das Thema Krankenversicherung ist seit 2009 obligatorisch, da hier eine allgemeine Versicherungspflicht gilt.
Bezüglich der Altersvorsorge wird es dagegen etwas schwieriger. Hier bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten an. Experten empfehlen, zuerst eine gewisse Grundversorgung zu schaffen. Der Gesetzgeber hat zu diesem Zweck die Rürup-Rente initiiert. Großer Vorteil der Rürup-Rente ist die Förderung über eine großzügige Absetzbarkeit im Rahmen der Einkommenssteuererklärung. Ein weiterer positiver Aspekt: Die Rürup-Rente ist in der Ansparphase pfändungssicher.
Gewerbeversicherung: Den Erfolg absichern
Bleibt noch der Bereich der Gewerbeversicherungen. In diesem Zusammenhang steht natürlich die Unternehmung im Mittelpunkt und soll angemessen abgesichert werden. Welche Gewerbeversicherung im Einzelnen in Frage kommt, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Generell zu den wesentlichen Rahmenversicherungen gehört aber die gewerbliche Haftpflicht (Betriebs-, Berufs- und Vermögenshaftpflicht), der Rechtsschutz und natürlich die Absicherung der Gewerbeimmobilie.
Experten raten immer wieder dazu, die einzelnen Risiken nach ihrer Relevanz bzw. den möglichen Folgen für das Unternehmen aufzuschlüsseln, etwa in der Form: existenzielle Risiken, finanziell erhebliche Risiken und minder schwere Risiken. Entsprechend dieser Reihenfolge sollte die jeweils passende Gewerbeversicherung abgeschlossen werden.
Wie bereits angesprochen, sind es vor allem die Haftungsrisiken, welche aus Sicht von Gründungs- und Unternehmensberatern für Unternehmen eine größere Gefahr darstellen. Speziell der Personenschaden kann unter Umständen teuer werden. Statistiken zeigen gleichzeitig, dass auch Sachschäden nicht unerheblichen Charakter haben. Punkt Nummer 2 beim Thema Gewerbeversicherung betrifft die Substanz des Unternehmens. Gemeint sind hier Lager, Produktionsräume, Verwaltungstrakt usw. Letzteres ließe sich zum Beispiel über eine Inhalts-, Gebäude und/oder Feuerversicherung decken.
Welche Policen im Einzelnen für das Unternehmen als Gewerbeversicherung in Frage kommen, hängt von der Gesellschaftsform, der Unternehmensgröße und der Branche ab. Aus Expertensicht ist es generell anzuraten, vor dem Abschluss einer Versicherung nach objektiven und unabhängigen Beratungsmöglichkeiten zu suchen.
Börse 2010! Was wird in 2011?
Das Jahr 2010 ist vorbei und damit das zweite Jahr nach der Krise. Aber damit endet nicht das Reden von der Krise, nicht in den Medien und auch nicht in den persönlichen Gesprächen. Immer noch ist es unfassbar, wie schnell Werte an den Kapitalmärkten vernichtet werden können. Vor diesem Hintergrund fällt es vielen Anlegern immer noch schwer, nach vorn zu sehen. Diesen Beitrag weiterlesen »Banken erfinden Geld aus Luft – Gibt es bald kein Geld mehr?
Wird es schon in drei Jahren kein Geld mehr geben? Werden wir bereits in naher Zukunft in einer Welt der Gerechtigkeit und Kooperation leben? Die große österreichische Zeitung Der Standard hat ein bemerkenswertes Interview mit dem Wirtschaftswissenschaftler Franz Hörmann, Prof. an der Wirtschaftsuniversität in Wien, veröffentlicht. Er meint, wir haben gar keine andere Wahl mehr – tun wir es nicht, steht uns der ultimative Crash bevor. Hörmann redet nicht nur Klartext, er gibt auch einen Ausblick auf die Zukunft, den man in dieser Form selten hört und der viel Hoffnung gibt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Märkte im III. Quartal
Das vergangene Quartal war an den Kapitalmärkten wieder wie schon das ganze Jahr 2010 geprägt von gespannter Erwartung. Es waren vor allem Fragen nach der Nachhaltigkeit der wirtschaftlichen Erholung, die immer wieder gestellt wurden. Aber selbst eindeutige Antworten wie sinkende Arbeitslosenzahlen oder steigende Industrieaufträge reichten (noch) nicht, die Märkte zu beflügeln. Gerade deutsche Aktien sind gebremst, Diesen Beitrag weiterlesen »Weltwirtschaft schlingerte am Abgrund
Von Prof. Dr. Johann Eekhoff (Institut für Mittelstandsvorschung Bonn; Link zum Institut)
In der jüngsten Finanzkrise schlingerte die Weltwirtschaft am Abgrund entlang. Es drohte der Zusammenbruch der Banken, des internationalen Finanzsystems und der Realwirtschaft. Gleichzeitig stießen mehrere Staaten an ihre Verschuldungsgrenze und Staatsanleihen wurden zu Schrottpapieren. Diesen Beitrag weiterlesen »
Deutsche Aktien profitieren von der Euroschwäche
Wie schon im letzten Quartal vermutet, ist der Weg aus der Rezession steinig. Dabei haben wieder einmal die Unternehmen insbesondere in Europa gute Ergebnisse und eine bessere Auftragslage vermelden können. Aber alles Positive im vergangenen Quartal wurde an den Kapitalmärkten überschattet von den Auswirkungen der griechischen Tragödie. Diesen Beitrag weiterlesen »Verkauf von Grundstücken bald nicht mehr steuerfrei
Der Bundesrat hat in seiner Stellungnahme zum Entwurf des Jahressteuergesetzes eine Änderung des Paragrafen 6b Einkommenssteuergesetz (EStG) eingebracht. Danach soll es in Zukunft keine so genannten 6-b-Fonds mehr geben. Damit würde die Möglichkeit enden, Veräußerungsgewinne, die Unternehmen oder Freiberufler beim Verkauf von Grundstücken oder betrieblich genutzten Immobilien erzielen, steuerfrei in geschlossenen Immobilienfonds wiederanzulegen. Diesen Beitrag weiterlesen »Griechenland, der Euro und wir – Im Gespräch mit Matthias Stein

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Matthias Stein ist Geschäftsführer der siko-bernau-vermögensverwaltung GmbH
-> wir retten nicht Griechenland, Deutschland versucht, die Spareinlagen zu retten
-> ungewisses Euroland, Planungen immer schwieriger
-> D-Mark zurück wäre Selbstmord Diesen Beitrag weiterlesen »